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MOOP MAMA
sieben Bläser
zwei Schlagzeuger
zwei MC's
drum'n bass hip hop
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Groove Legend Orchestra
Groove Legend Orchestra -
“A Tribute to Buddy Rich” -
Geboren wurde diese Idee von Nürnberger Jazz-Musikern nachdem sie auf
die legendäre Platte „Big Swing Face“ der Buddy Rich Bigband stießen.
Schnell war der Traum einer eigenen Bigband da und wurde trotz aller
Unkenrufen im Sommer 2005 realisiert. In seiner kurzen Geschichte hat
sich die BigBand bereits fest in Nürnberg etabliert und sich als
Domizil das traditionsreiche LOFT auserkoren. Seit November 2005 spielt
das Groove Legend Orchestra dort einmal im Monat.
Die BigBand setzt sich aus ehemaligen Musikern des
Landesjugendjazzorchesters Bayern und regionalen fränkischen
Jazzmusikern zusammen. Sie vereint die Leidenschaft zur energetischen
Swingmusik des Schlagzeugers Buddy Rich und der Spaß an der Aufführung
seiner Orginalarrangements.
Das Groove Legend Orchestra hat sich ein Programm zusammengestellt das
möglichst alle Schattierungen dieser grossartigen Bigbandära der 60er
und 70er aufzeigt.
Die Arrangemenst kommen von grossen Meistern ihres Fachs, darunter Bob
Florence , John LaBarbera , Bill Holman , Oliver Nelson, Terry Gibbs
und Don Menza . Es kommen zusätzlich selten gehörte Arrangements z.B von
Bruce Lofgren oder Don Piestrup zu Gehör, die heute den Zuhörer nach
wie vor in ihren Bann ziehen.
Als Leiter konnte der Regensburger Bassposaunist Christian Sommerer
gewonnen werden, der auf eine langjährige Erfahrung des Bigbandspielens
u.a. bei Peter Herbolzheimer, Al Porcino und des BujazzO..s
zurückblicken kann. Er versteht es dem Groove Legend Orchestra die
Phrasierung und Dynamik des Swinggrooves einzuhauchen, die ein
anspruchsvolles abwechslungsreiches Abendprogramm verspricht.
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The Gothic Jazz Orchestra
Nächtliche Klangwelten, bizarre Themen und eine elysisch beklemmende
Story prägen des Bühnenprofil des Gothic Jazz Orchestra.
Ausgehend vom literarischen Gothicbegriff, agiert das Gothic Jazz
Orchestra mit der Schaffung und Umsetzung des Gothicjazz und der
Aufführungspraxis des Hörspielkonzertes gleich in zweifacher Hinsicht
als Pionier neuer Musik- und Performancekultur.
In intimer Verflechtung von Musik und Text erstehen die
düster-phantastischen Visionen eines Edgar Alan Poe zum akustischen
Hologramm; die Zeilen eines Ray Bradbury zu bedrückender Wirklichkeit.
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Würzburg Jazz Orchestra
Das Würzburg Jazz Orchestra (WJO) wurde im Frühjahr 2005 als Nachfolge
Band der „Big Band der Jazzinitative Würzburg“ von dem Posaunisten,
Komponisten und Bandleader Markus Geiselhart gegründet. Das WJO, in
welchem Musiker aus dem gesamten deutschsprachigen Raum spielen, ist
eines der wenigen freiberuflichen Jazzorchester Deutschlands und
arbeitet projektbezogen. Seit seiner Gründung spielte das WJO über 30
Konzerte, bei denen bisher 26 verschiedene Produktionen zur Aufführung
kamen. Konzerte des WJO wurden mehrmals vom Bayerischen Rundfunk (BR)
mitgeschnitten. Durch interessante und einzigartige Projekte, wie etwa
„Tribute to Don Ellis feat. Thomas Gansch“, „the other side of mozART“
oder „The Music of the United Jazz & Rock Ensemble feat. Herbert
Joos“, sowie durch die Zusammenarbeit mit international anerkannten
Künstlern (z.B. mathias rüegg, Ingolf Burkhardt, Ed Partyka, Herwig
Gradischnig, Peter Fulda u.v.a.) erlangte das WJO innerhalb kürzester
Zeit überregionale Aufmerksamkeit und wurde zu einem wichtigen
Kulturbotschafter für die Stadt Würzburg.
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Johannes Geiss-Miachael Arlt Quartett
Der Sound von Gitarre und Altsaxophon bestimmt den Ensembleklang von SAX
NO END und die Mischung aus federleichtem Swing und den
unverwechselbaren Melodien von Lee Konitz wird von dem treibenden groove
von Bassist Wolfgang Kriener und Schlagzeuger Tobias Schirmer optimal
unterstützt.
Aber zwischen dem Bandsound und Einzeldarbietungen von
energetisch bis introvertiert merkt man den Vieren den Willen zu
Kommunikation an – und das sie nicht nur spielen sondern auch zuhören
können.
Arlt und Geiss kennen sich übrigens aus dem Würzburg Jazz
Orchestra - WJO - dessen Big-Band Lounge im Würzburger Bockshorn und
umjubelte Auftritte auf der 'Seebühne' beim Hafensommer mittlerweile
eine Institution in der Stadt geworden sind.
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BIG WEILL
Loes Snijders, theatralische Sängerin und stimmgewaltige Schauspielerin
und ein speziell für dieses Projekt zusammen gestelltes Jazzorchester
(u.a. Sebastian Strempel (t), Radek Szarek (vib), Werner Treiber (dr),
Norbert Emminger (sax), Johannes Geiss (sax), Tobias Kalisch (b) und
Peter Fulda am Flügel) präsentieren ihr neues Programm
„Big Weill 2009“. Big steht dabei für Big Band und Weill (Kurt) für sich
selbst. Eine Mischung aus Jazz, Chanson und Kabarett, von Peter Fulda
neu und spannend arrangiert, von Loes Snijders ganz persönlich
interpretiert und von den Musikern brillant vorgetragen. Ein
Konzertabend mit vielen Facetten. |
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